Bagger, Stapler, Arbeitsmaschinen versichern?

Bagger, Stapler, Arbeitsmaschinen versichern?

Grundsätzlich können Kraftfahrzeuge bis 6 km/h sowie selbstfahrende Arbeitsmaschinen und Flurförderzeuge bis 20 km/h in der BHV versichert werden (vgl. § 2 Abs. 1 Nr. 6b PflVG). Handelt es sich um Fahrzeuge/Maschinen mit einer höheren als der genannten Höchstgeschwindigkeit, kommt es auf den Einsatzbereich an und es wird etwas komplizierter. Werfen wir daher einen Blick auf das Einsatzgebiet bzw. den Einsatzort und machen zunächst einen kurzen Exkurs in das Straßenverkehrsrecht:

Das grüne Kennzeichen – ist das nicht nur etwas für Landwirte?

Das grüne Kennzeichen – ist das nicht nur etwas für Landwirte?

Sofern die Voraussetzungen erfüllt sind, können beinahe alle Fahrzeugtypen (außer Krafträder und Busse) ein grünes Kennzeichen erhalten. Laut Steuer- und Verkehrsrecht ist die Zulassung abhängig vom Einsatz des Fahrzeugs. Beim Finanzamt muss ein entsprechender Antrag eingereicht werden, da Fahrzeuge mit grünem Kennzeichen von der Kfz-Steuer gemäß § 3 KraftStG befreit sind. Hier müssen jedoch ebenfalls bestimmte Kriterien erfüllt sein.

Jetzt vorsorgen, damit später die Rente im Alter stimmt!

Jetzt vorsorgen, damit später die Rente im Alter stimmt!

Ihr Arbeitgeber bietet Ihnen in der Regel eine betriebliche Altersvorsorge über das Versorgungswerk  an. Dies kann die MetallRente sein, oder aber ein anderer Anbieter im Beriech der betrieblichen Altersvorsorge. Wir empfehlen insbesondere für die Metall, Elektro oder auch andere Branchen im Handwerk die MetallRente. Die Eisenbahnener fallen auf alle Fälle unter die MetallRenten Konditionen, da Sie dieser Branche zugeordnet werden. Dadurch lohnt sich Sparen über den Betrieb für Sie besonders, denn die Beiträge werden von Ihrem Bruttolohn entrichtet. Sie profitieren bei der MetallRente insbesondere von den Großkundenkonditionen, die die MetallRente allen Unternehmen gewährt.

Wir ziehen am 01. September 2023 in den alten Bahnhof „Sternschanze“

Wir ziehen am 01. September 2023 in den alten Bahnhof „Sternschanze“

Ein glücklicher Zufall in 2022 führte dazu, dass wir die Chance bekommen haben, in dem alten Bahnhof in der „Schanze“, unsere neuen Büroräume beziehen zu dürfen. Die „Sternschanze 1“ ist der alte Bahnhof aus dem Jahre 1866, der als Verbindungsbahnhof nach Altona errichtet wurde. Der Bahnhof ist über die Jahrzehnte langsam in Vergessenheit geraten, da 1905 bereits der aktuelle Sternschanzenbahnhof erbaut wurde. Wir hoffen, durch unseren Umzug in den alten Bahnhof, dies ein wenig rückgängig zu machen und ihn mit unserem Team neu zu beleben.

Wallboxen und Ladestationen

Wallboxen und Ladestationen

Wallboxen und Ladestationen E-MOBILITÄT AUF DEM VORMARSCH Elektroautos erfreuen sich zunehmender Beliebtheit. Der Einbau sicherer und schneller E-Tankstellen in privaten Garagen bringt die Elektromobilität und damit die Transformation zu einer klimafreundlicheren...

Das GAP beim Leasing von Maschinen und Objekten

Das GAP beim Leasing von Maschinen und Objekten

Die GAP-Versicherung (engl. Guaranteed Asset Protection) ist eine Versicherung, die bei Leasingverträgen oft empfohlen wird. Sie dient dazu, die Differenz zwischen dem Zeitwert des geleasten Fahrzeugs und dem Restbetrag des Leasingvertrags abzudecken, falls das...

Es gibt wieder Zinsen!

Es gibt wieder Zinsen!

Die Zeit der niedrigen oder negativen Zinsen ist erstmal vorbei! Legen Sie Ihr Geld sicher an! Ihnen steht ein größerer Geldbetrag zur Verfügung und Sie möchten die weitere Verwendung in Ruhe überlegen? In dem Fall ist AL_FlexCash, unsere Alternative zum Tagesgeld,...

Kapitalgesellschaft ohne eine Managerhaftung? Mutig….!

Kapitalgesellschaft ohne eine Managerhaftung? Mutig….!

Ein großer Teil der GmbHs im Land sind ausschließlich inhabergeführt. Denn die Gesellschaft mit beschränkter Haftung wird normalerweise gerade dafür gegründet, dass die persönliche private Haftung des Selbstständigen außen vor ist. § 13 Abs. 2 GmbH Gesetz verspricht, dass die Haftung im Außenverhältnis auf das Gesellschaftsvermögen begrenzt ist. Doch welche Regelungen greifen im Innenverhältnis? Der § 43 Abs. 2 GmbHG regelt hier: „Geschäftsführer, welche ihre Obliegenheiten verletzen, haften der Gesellschaft solidarisch für den entstandenen Schaden.“ Die Gesellschaft – als eigenständige juristische Rechtsperson – kann also Schadenersatzansprüche an den Geschäftsführer stellen. Beachte! Eine Unterscheidung zwischen angestelltem Geschäftsführer und Gesellschafter-Geschäftsführer (GGF) kennt das Gesetz nicht.